Mach mehr aus deinem Onlineshop – Mittwald zeigt wie

Jeder Unternehmer – ob online oder lokal – weiß um die Bedeutung von fortwährender Optimierung. Es gibt nie den Punkt, an dem ein Onlineshop „fertig“ ist. Immer wieder gibt es Neues auszuprobieren und Veraltetes zu entsorgen. In diesem Artikel möchten wir euch Anreize mitgeben, was ihr in Bezug auf euren Onlineshop vielleicht in nächster Zeit in Angriff nehmen könntet.

 

Grundlegende SEO-To-dos erledigen

Glaubt man manchen Suchmaschinenoptimierern, sind es gar nicht die neuesten SEO-Updates, auf die sich Onlineshops fokussieren sollten. Vielmehr sollten sie sich ganz grundlegenden Themen widmen. Wie steht es z. B. um die Website-Hygiene? Gibt es Weiterleitungsketten? Gibt es noch Links auf nicht mehr vorhandenen Seiten? Werden Meta-Informationen bei Änderungen überarbeitet? Machen es veraltete Inhalte den Besuchern schwer das zu finden, was sie suchen?

Natürlich bedeutet grundlegendes SEO aber auch, immer wieder neue Funktionen von Suchmaschinen auszuprobieren und wenn hilfreich dauerhaft zu implementieren. Bevor ihr euch aber mit diesen auseinandersetzt, braucht es eine gute Grundlage. Unser Optimierungstipp lautet daher: Sorgt für eine gute SEO-Grundlage.

Noch ein Tipp zum Thema SEO: Spielen für euch in der Akquise Suchmaschinen eine entscheidende Rolle? Dann investiert in ein gutes SEO-Reporting. So behaltet ihr eure Produkte im Blick und seht, ob neue Landingpages, Keyword-Optimierungen und mehr den gewünschten Effekt bringen.

SEO ist und bleibt unerlässlich, wenn du gute Rankings für deinen Webshop erzielen willst.

Euer Onlineshop und die Umwelt

2019 hat einige spannende Entwicklungen mit sich gebracht. Und es ist nur natürlich, dass es deswegen bei einigen Onlineshops Nachholbedarf gibt.

Ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt und mittlerweile tief in der Denkweise vieler Kunden verankert ist: Nachhaltigkeit. Kunden ist es nicht mehr egal, wie ihre Produkte hergestellt oder wie sie transportiert werden und wie Lagerung und Retouren ablaufen. Das solltet ihr bei der Shop-Gestaltung beachten.

Ihr könntet bspw. auch kommunizieren, dass euer Webshop umweltfreundlich gehostet wird oder der Versand klimaneutral erfolgt. Arbeitet ihr mit Dienstleistern für ein umweltfreundliches Retourenmanagement zusammen oder zahlt regelmäßig an Unternehmen zur Kompensation des CO2-Fußabdrucks? Dann darf auch das gerne erwähnt werden. ;-) 

Wenig geliebt und doch notwendig: Datenschutz

Ob es nun zusätzliche Hinweise in Bestellungen oder der Cookie-Consent-Banner ist: Es gibt immer mehr Bereiche, in welche das Thema Datenschutz seinen Weg findet. Umso wichtiger ist es, dass ihr euren Onlineshop an die aktuellen Rechtsbestimmungen anpasst. Denn nur so seid ihr auf der sichereren Seite. Eine Hilfe kann euch dabei unser DSGVO-Paket für Agenturen und Freelancer sein.

Wollt ihr euch nicht alles selbst anlernen? Dann solltet ihr auf jeden Fall regelmäßig fachkundige Personen über eure Seite schauen lassen.

Datenschutz ist vor allem bei Onlineshops essenziell.

Zahlungsmethoden erweitern

Was bei der Optimierung natürlich nicht fehlen darf: das Überwachen und bei Bedarf auch das Erweitern des Bestellprozesses. Hier könnte es sich für euch lohnen, beliebte Zahlungsmethoden zu integrieren oder euch von selten genutzten zu verabschieden. Eine Orientierung bieten euch Studien (wie z. B. diese) über Zahlungsmethoden in Deutschland. So soll sich z. B. PayPal hoher Beliebtheit erfreuen. Altbewährt und immer noch gern genutzt: das Zahlen auf Rechnung.

Durch die zunehmende Verbreitung von kontaktlosen Bezahldiensten wie Apple und Google Pay gewinnen auch diese Zahlungsmethoden an Beliebtheit. Zwar ist ihr Marktanteil noch gering und sie finden ihren Weg vermutlich eher in den lokalen Handel, doch die Dienste bieten auch Schnittstellen für Apps und Onlineshops. Das könnte für potenzielle Kunden ein entscheidender Mehrwert sein, der aktuell noch von wenigen großen Webshops geboten wird.

Eine gute Datengrundlage aufbauen

Auch wenn durch die Integration von Cookie-Consent-Managern viel an Daten verloren geht, spielen sie bei der Optimierung von Onlineshops weiterhin eine wichtige Rolle. Unser Tipp an euch: Nutzt eure Daten! Und wenn ihr sie noch nicht habt, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um eine solide Datengrundlage einzuführen. Im gleichen Zuge solltet ihr nach Möglichkeiten schauen, wie die erhobenen Daten ihren Weg in euren Alltag finden können. So werden aus rohen Zahlen wichtige Erkenntnisse, mit denen ihr euren Webshop optimieren könnt.

Prüft eure Workflows!

„Das wurde schon immer so gemacht“ – ein Satz, den man bei der Optimierung eines Onlineshops nie hören sollte. Es kann gefährlich sein, etwas auf eine Art und Weise zu tun, weil sie schon immer genutzt wurde. Deswegen empfehlen wir euch, eingesessene Workflows zu hinterfragen.

Kümmert ihr euch bislang komplett selbst um die Updates? Dann werft einen Blick auf den Mittwald Updater. Ihr arbeitet mit einer lokalen Kopie, um neue Funktionen zu testen? Wir bieten auch Staging-Umgebungen an, die sich per Klick veröffentlichen lassen. Natürlich müssen nicht sämtliche Workflows um euren Onlineshop mit Mittwald zusammenhängen, aber ein Blick über den Tellerrand – in dem Fall auf unsere zeitsparenden Shop-Tools – lohnt sich. ;-)

Mit Mittwald läuft dein Shop – dank bester Performance.

Zusammengefasst: Euer Onlineshop – ein nie endendes Projekt

Ein Onlineshop bietet gegenüber dem lokalen Handel so viele Vorteile. Dazu zählt das unkomplizierte Testen neuer Funktionen, schnell und einfach zu messende Verhaltensweisen von Besuchern und eine rund um die Uhr Erreichbarkeit. Die Vorteile bedeuten aber auch, dass der Onlineshop viel mehr potenzielle Optimierungen hat. Es liegt an euch, zu entscheiden, wie sehr ihr sie nutzen wollt. :-)

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