Home- oder Office – mit Videokonferenz-Hardware für Zoom funktioniert hybrides Arbeiten

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Als ich vor etwas mehr als sechs Monaten bei Mittwald gestartet bin, befand sich das ganze Unternehmen im Frühjahrs-Lockdown. Wie für einige andere neuen Kollegen auch, bestand mein Arbeitsalltag in der ersten Zeit aus vielen Slack-Video-Calls, um die Mittwälder und Teams im Unternehmen kennenzulernen.

Slack & Zoom – unsere Tools für hybrides Arbeiten

Slack ist bei Mittwald seit vielen Jahren fester Bestandteil der internen Kommunikation und hat bei uns E-Mails in weiten Teilen ersetzt. Trotz der Limitierungen im Bereich Video-Calls wird Slack also sehr gern und viel genutzt. Doch während der ersten großen Homeoffice-Phase im Frühjahr haben wir alle schnell bemerkt, dass wir uns beim Thema Video-Kommunikation noch besser aufstellen möchten. Also haben wir uns für den Einsatz von Zoom entschieden.

Vorteile von Zoom

Zoom brachte direkt einige Vorteile mit sich. Beispielsweise können wir dadurch deutlich größere Konferenzen in besserer Qualität abhalten und haben dabei effektive Moderator-Funktionen zur Verfügung. Zudem funktionieren die Bildschirm- und Dateifreigaben parallel zur Videofunktion.

Ein echter Mehrwert für uns: die Einbindung von professionellen Raum-Systemen. Denn spätestens mit der schrittweisen Rückkehr ins Büro wurde es für uns essenziell, unsere Konferenz-Räume video-fähig zu machen. Seitdem befinden wir uns in einer hybriden Arbeitswelt zwischen Home- und Office. Hierbei entscheidend für uns: Die Technik darf keine Hürde für die Zusammenarbeit darstellen und muss uns größte Flexibilität bieten.

Unsere Meeting-Räume sind mit Zoom-zertifizierter Hardware ausgestattet

Lange vor Corona haben wir unsere Meeting-Räume bereits mit NUK-PCs, USB-Kameras, USB-Mikrofonen ausgestattet. Davon haben wir uns nun komplett verabschiedet. Heute setzen wir in unseren Konferenzräumen flächendeckend Zoom-zertifizierte, dedizierte Hardware von Poly ein. Entschieden haben wir uns dabei für die Studio X-Series, die es in verschiedenen Ausbaustufen je nach Raumgröße gibt. Die Systeme können schnell und einfach auf einem im Raum bestehenden Display installiert werden. Raum-Mikrofone und Lautsprecher, eine System-Kamera, die automatisch die Gruppe oder den aktiven Sprecher im Raum in den Fokus nimmt, und ein Touch-Panel zur Bedienung sind Teil der Lösung.

Der Webhoster Mittwald hat seine Meeting-Räume mit Hardware für Zoom-Calls ausgestattet, um hybrides Arbeiten zu ermöglichen.

Kleiner Tipp: Falls auch ihr solch ein System testen wollt, macht es wie wir und lasst euch die Geräte über einen Unified-Communication-Reseller zum ausführlichen Testen für mehrere Wochen bereitstellen.

Hybrides Arbeiten: einfach, schnell und selbsterklärend

Besonders wichtig: Die Nutzung und das Buchen sind für alle selbsterklärend. Ich plane einen Termin wie gewohnt in Outlook. Dabei definiere ich das Meeting über ein Plugin als „Zoom-Meeting“. Neben den Teilnehmern an sich lade ich den gewünschten Meeting-Raum ein, der mit einem Poly-System ausgestattet ist. Da der Kalender des Raumes mit dem Videokonferenz-System verknüpft ist, wird auch dort das Zoom-Meeting auf dem Touch-Panel angezeigt. One Touch – uns los gehts. Kein lästiges händisches Eingeben von Meeting-IDs oder Passwörtern. Das kann jeder ;-) Und für alle, die die Geräte doch einmal Ad-hoc benutzen wollen, hat das Team von FLUX Kommunikation einen individuellen Startbildschirm mit Kurzanleitung erstellt.

Fazit

Videokonferenzen per Zoom – ob am persönlichen Arbeitsplatz, in einem unserer Work-Spaces, im Homeoffice oder im Meeting-Raum mit professionellem Poly-System – sind heute fester Bestandteil unser hybriden Arbeitswelt. Sie helfen uns mittlerweile ganz selbstverständlich bei der täglichen Zusammenarbeit.

Wie sieht es bei euch aus, arbeitet ihr auch mit solchen Systemen? Oder wie gestaltet ihr euren hybriden Arbeitsalltag?

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