15 Jahre Mittwald: vom Hürdenlauf zum Sprint in die Zukunft

15 Jahre Mittwald: vom Hürdenlauf zum Sprint in die Zukunft

15 Jahre – eine beachtliche Zeit für ein mittelständisches Unternehmen aus OWL! Wir wollen die gesamte Zeit Revue passieren lassen: von der Vergangenheit in die Zukunft und wieder zurück. Wie ist Mittwald CM Service entstanden, wie hat sich das Unternehmen in den letzten 15 Jahren entwickelt, wie ist es jetzt und was ist für die Zukunft geplant?

Zu all diesen Meilensteinen haben wir unseren Geschäftsführer Robert Meyer befragt.

Geschäftsführer Robert Meyer

VERGANGENHEIT

Werfen wir zunächst einen Blick in die Vergangenheit. Herr Meyer, bitte erzählen Sie doch mal: Wie ist Mittwald CM Service entstanden, was hat Sie dazu bewegt, diesen Stein ins Rollen zu bringen?

So ein Unternehmen plant man nicht und es entsteht auch nicht aus irgendeinem Businessplan heraus. Die Grundlage war die Firma meines Vaters – eine Druckerei. Vor knapp 20 Jahren war es üblich, dass Druckereien sich auch mit den „Neuen Medien“ auseinandergesetzt haben. Deshalb wurde in dem Unternehmen meines Vaters eine eigene Internetabteilung aufgebaut. Im Fokus dieser stand die Umsetzung von Webprojekten für die Kunden der Druckerei.

Im Jahr 2002 wollte dann ein größerer Kunde mit einem über mehrere Marken verteilten Sortiment ein komplexes Webprojekt durch uns realisiert bekommen. Somit sind wir auf die Suche nach einer geeigneten Lösung gegangen und sind dabei eher zufällig auf TYPO3 gestoßen. Das Content Management System war damals noch nicht sehr bekannt und wenig verbreitet. Doch wir fanden TYPO3 klasse und haben sehr viel Potenzial in dem CMS gesehen. Allerdings war die Hürde, TYPO3 zu nutzen, für potenzielle Anwender sehr hoch – sowohl aus serverseitiger Sicht als auch hinsichtlich der notwendigen Einarbeitung. Also haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Einstieg in TYPO3 zu erleichtern und das Hosting von TYPO3 basierten Webseiten inkl. des notwendigen Supports anzubieten. Das geschah damals abseits jeglicher Strategie – nämlich einfach intuitiv. Es war das CMS selbst, das insbesondere mich anfangs in seinen Bann gezogen hat. Davon musste die Welt einfach erfahren – ganz nach dem damaligen TYPO3 Slogan 'Inspiring people to share'. Wir haben aufgehört, selbst Agentur zu sein und konzentrierten uns auf die Wissensvermittlung sowie den Hosting-Betrieb von TYPO3 für Agenturen.

Welche Hürden mussten Sie zu Anfang nehmen?

Eine der größten Hürden war sicherlich, dass die damalige Startphase innerhalb bestehender klassischer Strukturen stattfand. Obwohl wir uns vom ersten Augenblick an finanziell selbst getragen haben, war es nicht ganz einfach, mit den Reaktionen der Druckerei umzugehen. Die Sichtweise dieser war nämlich: „Wir verbrennen Geld und diese Verirrung würde schon bald auf hören.“ So hat es sich damals zumindest für mich angefühlt. Das hat mich persönlich allerdings sehr darin gestärkt, mehr auf mich selbst und meine eigenen Überzeugungen zu hören.

Ich erinnere mich daran, dass ich im ersten Jahr einen Antrag über die Anschaffung weiterer Hardwaresysteme gestellt habe, da die bestehenden Systeme an ihre Grenzen kamen. Dieser Antrag wurde mit der Begründung abgelehnt, dass eine solche Investition für das Jahr nicht eingeplant sei. Allerdings habe ich mich dann einfach darüber hinweggesetzt und die Investition trotzdem getätigt – auch auf die Gefahr hin, dass es dafür intern Ärger geben würde. Und das war meiner Meinung nach die absolut richtige Entscheidung! Heute teile ich jeder Führungskraft in unserem Unternehmen diese Erfahrung mit: Man sollte sich die Zusammenhänge erklären lassen und dann für seine Entscheidungen einstehen. Damit habe ich im Laufe meiner Selbstständigkeit deutlich mehr positive als negative Erfahrungen gemacht. Und rückblickend kann ich sogar noch weitere Erfolgsfaktoren benennen: der Blick in dieselbe Richtung, Überzeugung und Mut – und der professionelle sowie wertschätzende Umgang mit anderen Meinungen.

Wenige Jahre später wurde eine weitere große Hürde überwunden: Das Unternehmen ist mit mir als Mehrheitsgesellschafter rechtlich eigenständig geworden. Und das war auch gut so, denn bis zu dieser Wende waren wir als Teil der Druckerei bei langfristigen Investitionen häufig gelähmt. Die Initiative zu der Eigenständigkeit ging von meinem Bruder aus. Er hat diese Lähmung von außen intensiver beobachten können als ich – ich war ja Teil des Systems. Deshalb hat sich mein Bruder um die konkrete Umsetzung der rechtlichen Eigenständigkeit gekümmert und mir hierdurch den Rücken freigehalten. Unmittelbar nachdem wir unsere Eigenständigkeit erlangt haben, konnten wir richtig Gas geben: Das erste eigene Projekt war die Entwicklung unseres eigenen Kundencenters.

Jedoch möchte ich betonen, dass der Start in bestehenden Strukturen durchaus auch seine Vorteile hat. Beispielsweise waren buchhalterische Abläufe schon vorhanden, sodass wir uns um diese zu Beginn nicht selbst kümmern mussten. Wir konnten uns somit auf das – aus unserer Sicht – Wesentliche konzentrieren. Ich gebe daher heute jedem Gründer den Rat, sich von diesen Themen insbesondere in der Anfangszeit freizuschaufeln und stattdessen die Hilfe von kompetenten und lösungsorientierten Fachleuten anzunehmen. Dies gilt natürlich nicht für die grundlegenden gesellschaftsrechtlichen Fragen – die muss jeder Gründer von Anfang an für sich selbst klären und entscheiden.

Verraten Sie uns auch, wie die Zusammenarbeit mit Maik Behring und Florian Jürgens – zwei Personen, die ebenfalls viel mitgewirkt haben und es auch heute noch tun – entstanden ist?

Florian wurde damals noch von meinem Vater im Bereich der Internetabteilung eingestellt und ist somit schon seit über 15 Jahren für die Familie tätig. Maik ist von einer Agentur zu uns gewechselt und einer der ersten Mitarbeiter. Das Zusammenwirken beider Seiten hat einfach gut gepasst: Maik kannte den technischen Bedarf und die Bedürfnisse von Agenturen und Florian hatte das Wissen über Webseitenentwicklung und eine sehr ausgeprägte Kundenorientierung. Mit beiden Mitarbeitern, aber auch mit anderen, die schon seit dieser Zeit im Unternehmen sind, haben wir viel erlebt! Uns verbindet die gesamte Mittwald Historie.

Es war vom ersten Tag an keine typische Vorgesetzten-Mitarbeiter-Beziehung, sondern das verbindende Element, gemeinsam etwas bewegen zu können. So tragen wir allesamt eine Mittwald DNA in uns: Wir können uns blind aufeinander verlassen und haben aufgrund unserer gemeinsamen Erfahrung ein und dieselbe Sichtweise, die oft nicht einmal ausgesprochen werden muss. Hier möchte ich aber auch meine Kolleginnen Veronika Reimer und Marianne Tegeler einbeziehen, die ebenfalls seit den ersten Tagen mit an Bord sind.

Wie Sie schon erzählt haben, war TYPO3 das erste CMS, mit dem Mittwald das CMS-Hosting begonnen hat. Wann folgten denn die anderen Content Management Systeme wie Joomla! oder WordPress?

Unsere Stärke war damals wie heute ein ausgeprägtes Serviceverständnis und die Leidenschaft, nutzbringende Lösungen für Agenturen zu schaffen. Bis vor etwa zehn Jahren haben Agenturen in Deutschland überwiegend auf TYPO3 gesetzt. Doch diese Tatsache hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt – immer mehr neue sowie gute Systeme sind auf den Markt gekommen. Da wir diese Entwicklung und den damit verbundenen Bedarf erkannt haben, konnten wir frühzeitig Kompetenzen in diesen Systemen aufbauen. Angefangen haben wir mit WordPress, webEdition und Joomla! – das damals noch Mambo hieß. Einige Jahre später folgten die beiden Shop-Systeme Magento und Shopware. Diese Situation war anfangs jedoch nicht ganz leicht für uns. Wir haben immer den Anspruch an uns gestellt, dass sich jeder im Unternehmen mit den von uns unterstützten Anwendungen gut auskennen sollte – natürlich besonders im Kundenservice. Denn wir sehen es als unser Ziel an, dass nicht nur die Server erreichbar sind, sondern auch die darauf betriebenen Webseiten und Shops. Um dies sicherzustellen, benötigt man eben viel Wissen über die jeweiligen Systeme. Damit unser Kundenservice beispielsweise einem Agenturkunden bei einer komplexen Konfiguration eines CMS oder Shops kompetent weiterhelfen kann, ist einiges an Erfahrung notwendig. Daher schaffen wir viel Freiraum und entsprechende Angebote, um dieses Know-how zu erlangen. Auch wenn wir aufgrund unserer Vergangenheit bis heute häufig mit TYPO3 in Verbindung gebracht werden, erfolgt unser Wachstum seit vielen Jahren überwiegend durch andere Anwendungen.

Apropos Wachstum – wie haben Sie Ihre ersten Kunden eigentlich generiert?

Ich würde eher sagen, unsere ersten Kunden haben uns gefunden. Wir hatten in den ersten Jahren weder klassische Werbebudgets noch mussten wir Akquise für unsere Dienstleistungen betreiben. Ich würde sogar sagen, dass wir eher Vertrieb für TYPO3 als für uns gemacht haben. So waren wir im Jahr 2006 sowohl auf der CEBIT in Hannover als auch auf der Internet World in München mit einem eigenen TYPO3-Stand vertreten. Mittwald war dabei als Marke wenig präsent. Das Interesse der Agenturen an TYPO3 hat aber dazu geführt, dass sie automatisch Kontakt zu uns aufgenommen haben. Ich möchte bei dieser Gelegenheit den Kunden der ersten Stunde meinen großen Dank aussprechen! Es gehörte sicher viel Mut dazu, sich als Agentur auf ein damals kleines und unbekanntes Unternehmen, wie wir es waren, einzulassen. Besonders hervorheben möchte ich unseren Kunden Jan Wischnat mit seiner damaligen Agentur. Er hat uns viel zugetraut und uns sehr in dem bestärkt, was wir gerade begonnen hatten. Viele Agenturen der ersten Stunde arbeiten auch heute noch gerne mit uns zusammen. So zum Beispiel die Agentur vivia®, die wir seit August 2003 im Bereich Hosting unterstützen und die immer noch sehr zufrieden mit uns ist.

GEGENWART

Doch nicht nur einige der Kunden sind schon seit 15 Jahren dabei, auch einige Mitarbeiter. Gestartet ist Mittwald mit fünf Mitarbeitern, heute sind wir über 150. Das ist ein rasanter Anstieg. Wie erklären und beurteilen Sie diesen enormen Zuwachs?

Es ist schwierig, diesen Zuwachs an irgendetwas ganz Konkretem festzumachen. Ich glaube nicht an den großen Knall, der dann auch langfristig Bestand hat. Ich glaube an die Konstanz und das Stetige – wir haben uns kontinuierlich verbessert und sukzessive neue Innovationen für Agenturen entwickelt, die in ihrer Summe für uns sprechen! Ich denke, dass wir von Agenturen und auch von deren Mitarbeitern als äußerst zuverlässiger Partner wahrgenommen werden. Wir stehen für Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit. Wir sind kein Spielball kurzfristiger Interessen der Finanzwirtschaft. Ich denke, die Kunden spüren, dass Mittwald ein inhabergeführtes Mehrgenerationsunternehmen ist: In der Familie sind wir bereits in der dritten Generation innerhalb der Medienbranche unternehmerisch aktiv. Diese Besonderheit stellen wir nicht im Rahmen einer Marketingkampagne zur Schau – wir tragen sie in uns. Das spüren und erleben unsere Agenturkunden einfach.

Aber zurück zu der eigentlichen Frage, wie ich persönlich diesen Zuwachs beurteile. In einem Wachstum gibt es unterschiedliche Phasen, die allesamt spannend sind – in allen konnten wir sehr viel über uns selbst lernen. Eine der wichtigsten Erfahrungen war aber sicherlich, wie Menschen im Wachstum zusammen arbeiten – vor allem das abteilungsübergreifende, konstruktive und lösungsorientierte Denken in Teams. Neue Kollegen haben die Erfahrung gemacht, dass sie bei Mittwald nicht nur eine Personalnummer sind, sondern dass ihr Wissen und ihr Input wichtig und gefragt sind, dass jeder Einzelne Teil der Mittwald Familie ist und jeder „mittgestalten“ kann. Das Wort „mittgestalten“ schreiben wir übrigens intern ganz bewusst mit doppeltem „t“, um deutlich zu machen, dass alle Kolleginnen und Kollegen Teil des Erfolgs sind.

Wenn wir gerade bei der „Mittgestaltung“ und dem Erfolg sind – was würden Sie sagen, zeichnet Mittwald heute aus und was unterscheidet uns vom Wettbewerb?

Dass wir als inhabergeführtes Mehrgenerationsunternehmen etwas aus der Hosting-Branche herausstechen, habe ich ja bereits erwähnt. Darüber hinaus macht uns unsere Fokussierung auf Agenturen ganz sicher einzigartig. Unsere Vision ist es, Agenturen in einer technisch komplexen Welt zu unterstützen und ihren Arbeitsalltag zu vereinfachen. Unsere direkte und persönliche Nähe zu den Agenturen hilft uns dabei, unsere Ideen immer wieder mit dem konkreten Bedarf abzugleichen – daher kennen wir die Anforderungen dieser vermutlich so gut wie kein anderer technischer Dienstleister.

Natürlich können auch Unternehmen Hosting-Lösungen bei uns buchen. Doch das gesamte „Drumherum“ – also die Verwaltung des Hostings – ist halt gezielt auf die Arbeitsweisen von Agenturen ausgerichtet. Der Großteil unserer Marktbegleiter, vor allen Dingen die großen und bekannten Marken, haben eine solche Fokussierung nicht. Sie orientieren sich mit ihren Angeboten oft auch an Privatpersonen. Ich glaube sagen zu dürfen, dass uns der Erfolg und die Zufriedenheit unserer Agenturkunden recht gibt.

Kommen wir zu einer vielleicht nicht so einfach zu beantwortenden Frage: Wenn Sie Mittwald mit drei Worten beschreiben müssten, welche wären das?

Aus meiner persönlichen Sicht würde ich sagen: Liebe zu Agenturen, Kollegialität und Spaß. Mit diesen drei Wörtern würde ich auch meine persönliche Arbeit beschreiben. Auf das gesamte Unternehmen geschaut, würde ich aber folgende drei Attribute wählen: Liebe zu Agenturen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit.

ZUKUNFT

Wagen wir doch einen Blick in die Zukunft. Herr Meyer, nun haben Sie gemeinsam mit den Mitarbeitern schon 15 Jahre Hosting-Geschichte geschrieben. Was meinen Sie, wie sehen die nächsten 15 Jahre für Mittwald und auch für die Hosting-Welt aus?

Ich hoffe zunächst einmal, die nächsten 15 Jahre werden genauso spannend wie die ersten! Leider reicht die in meinem Besitz befindliche Glaskugel nicht für 15, sondern für nur fünf Jahre aus. Doch auch die werden bestimmt alles andere als langweilig: Agenturen werden sich mit immer mehr neuen Technologien auseinandersetzen müssen, um weiterhin „State of the Art“ zu sein. Hier können und werden wir sie dabei unterstützen, diese neuen Technologien schnell erlernen und natürlich dann auch anwenden zu können. Das fühlt sich tatsächlich ein bisschen an wie zu unseren Anfangszeiten.

Doch auch abseits der technischen Welt wird sich einiges tun: Der schon lang angekündigte Umbruch in der Agenturbranche wird vielleicht nicht mit einem großen Knall kommen, aber auch wir spüren, dass sich die Agenturen in den letzten Jahren vermehrt mit grundlegenden Zukunftsfragen auseinandersetzen. Fragen wie: „Macht das jetzige Agentur-Geschäftsmodell auch in Zukunft noch Sinn oder sollen wir uns lieber auf einen Themenbereich spezialisieren? Welche Anforderungen werden in einigen Jahren an Agenturen gestellt? Wie wird sich der Wettbewerb in den kommenden Jahren verändern?“

Diese Fragen werden sich nicht innerhalb weniger Monate klären lassen. Auf der spannenden Reise bis zu deren Beantwortung – und gerne auch darüber hinaus – möchten wir Agenturen begleiten. Wir wollen Erfahrungen austauschen und ihnen vor allen Dingen den Rücken für die wichtigen Themen und Entscheidungen freihalten.

Heute arbeiten wir mit über 4.000 Agenturen in Deutschland eng zusammen und sind uns sicher, dass wir in den kommenden Jahren noch mehr Agenturen von uns überzeugen können. Zum Beispiel auch solche, die bewusst technisch höhere Anforderungen haben. Seit rund drei Jahren arbeiten wir nämlich an einem Projekt, von dem manche Leser vielleicht schon unter dem Namen „rethink hosting“ gehört haben. Im Rahmen dieses Projekts bringen wir das Beste aus der Welt des Cloud-Hostings in die Welt der Agenturen. Wir senken die technischen Hürden, die viele aktuelle Cloud- Hosting-Angebote mit sich bringen, und machen es einfach bedienbar – und das bei sehr hohen technischen Möglichkeiten. Flexibilität, Skalierbarkeit und Kollaboration stehen bei „rethink hosting“ im Fokus.

Außerdem haben wir noch eine ganze Menge Ideen für die kommenden Jahre in unseren Köpfen, mit denen wir die Arbeit von Agenturen einfacher gestalten wollen. Und ganz sicher werden einige Lösungen dabei sein, die in dieser Form niemand von uns erwartet hätte!

Abschließend möchte ich aber auch noch die Gelegenheit nutzen und allen Kolleginnen und Kollegen bei Mittwald für 15 spannende und erfolgreiche Jahre danken! Auch wenn ich im Jahr 2003 den Grundstein für das Unternehmen gelegt habe, waren in den Folgejahren sehr viele fleißige Hände und Köpfe daran beteiligt, auf diesem Grundstein ein Unternehmen mit heute 150 Mitarbeitern zu erbauen. Dafür möchte ich allen meinen herzlichen Dank aussprechen!

Ein perfektes Schlusswort! Vielen Dank für das interessante, tief blickende und spannende Interview.

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