Rasend schnelle Leistungen zum Abheben – das steckt hinter der Top-Performance bei Mittwald

Nur ein Augenblick reicht und deine Website ist da. So schnell waren die Ladezeiten bei Mittwald noch nie. Woran das liegt? Kurz gesagt: an unserer neuen Tarifwelt, die im Oktober 2019 das Licht der Hosting-Welt erblickte. Aber was genau hat es mit der neuen Top-Performance auf sich? Das habe ich meinen Kollegen und stellv. Leiter der Abteilung Infrastruktur Tobi Kleffmann gefragt.
 

Hey Tobi, bevor wir ans Eingemachte gehen, stell dich unseren Lesern doch bitte einmal vor.

Hi, ich bin Tobi, 29 Jahre jung und stellvertretender Leiter der Abteilung Infrastruktur hier bei Mittwald. Im letzten Jahr habe ich, damals als Product Owner, gemeinsam mit meinem Team an der System- und Hardwareinfrastruktur für unsere neuen Tarife gearbeitet.

Tobias Kleffmann spricht über die Top-Performance bei Mittwald

Ganz einfach gefragt: Warum sind unsere neuen Tarife so rasend schnell?

Weil wir unser System auf den neuesten Stand der Technik gebracht haben – sowohl hardware- als auch software-seitig. Statt Virtualisierung verwenden wir leichtgewichtige Containertechnologie und haben unsere Hardwareauswahl speziell für unsere neue Tarifstruktur optimiert.

Apropos rasend schnell: Damit einhergehend ist auch die Time to first Byte (TTFB) und die Erreichbarkeit. Wir haben u.a. an ebendiesen Werten gearbeitet. Was haben wir hier gemacht?

Time to first Byte bezeichnet vereinfacht die Zeit, die ein Server nach einer initialen Anfrage benötigt, bis er eine Antwort sendet. Dieser Zeitraum ist besonders interessant, weil hier i.d.R. die meiste „Arbeit“ beim Seitenaufruf passiert. Es werden Skripte und Datenbankabfragen ausgeführt, die auf dem System bedeutend mehr Last verursachen als zum Beispiel das einfache Ausliefern eines Bildes. Durch die Optimierung unserer Systemstruktur konnten wir diese Zeit deutlich reduzieren. Im Schnitt hat sie sich in den neuen Tarifen im Vergleich zu vorher um das 3,84-Fache verbessert. Skriptausführung und Datenbankabfragen profitieren deutlich von der optimierten Hardwareauswahl – und durch die abgespeckte Virtualisierungsschicht arbeitet auch das System effizienter.

 

Bei der Erreichbarkeit waren wir bereits in unseren bestehenden Tarifen gut aufgestellt. Doch auch hier profitieren wir von der angepassten Systemarchitektur. Allerdings würde es hier zu technisch werden, die vorgenommen Anpassungen zu erklären. ;-)

Machen wir mit einem leichter verständlichen Thema weiter: Wir versprechen unseren Kunden eine garantierte Leistung für ihren jeweiligen Tarif. Wieso können wir das?

Durch unsere langjährige Erfahrung im Hosting-Bereich wissen wir sehr gut, wie sich verschiedene CMS und Shopsysteme verhalten. Weil wir Messungen noch mehr vertrauen, als unserem Bauchgefühl (und ich habe einen großen Bauch!), haben wir also gemessen. Unsere Erfahrung und unser guter Kontakt zu unseren Kunden haben uns dabei geholfen, die Referenzinstallationen „echt“ zu machen. Soll heißen: Wir haben sie mit allen „Macken“ versehen, die schlecht für die Performance sind, die sich aber häufig in freier Wildbahn finden. Mithilfe dieser Referenzen haben wir unsere Tarife dimensioniert und stellen sicher, dass ein Tarif IMMER auf die nötige Leistung – inklusive eines zusätzlichen Puffers für den „Notfall“ – zurückgreifen kann. Deswegen können wir die Performance guten Gewissens garantieren.

Die garantierte Leistung ist natürlich in Bezug auf die für den Tarif vorgesehenen Besucherzahlen zu sehen. Diese sind uns wichtig und nicht CPU und RAM. Warum?

Weil sie maßgeblich dafür verantwortlich sind, wie viel Last auf dem System entsteht. Außerdem ist diese Metrik für unsere Kunden greifbarer als CPU- und RAM-Verbrauch, der sich für jedes CMS und Shopsystem unterscheidet. Am Ende zählt doch nur, dass jeder Besucher die bestmögliche Performance erlebt. Die Info, die wir dafür von unseren Kunden brauchen ist, mit wie vielen Besuchern sie ca. rechnen – den Rest machen wir!

Kannst du unseren Lesern vielleicht einen Tipp geben, wie sie einschätzen können, wie viele Besucher sie erhalten werden, wenn sie sich nicht sicher sind?

Viele Seiten verwenden Google Analytics um ihre Besucher zu tracken. Seit der Pflicht für den Cookie Consent ist die Zustimmung zur Nutzung der entsprechenden Cookies allerdings stark eingebrochen. Matomo ist eine selbstgehostete Alternative, die da ein Stück weit Abhilfe schafft. Was DSGVO-konform immer verfügbar ist, sind die Access Logs des Webservers. Diese kann man mit Tools wie AWStats auswerten. Damit erhält man einen groben Überblick über die Besucherzahlen.

Ist die betreffende Seite noch nicht live, hilft nur gutes Bauchgefühl – oder ein Anruf bei unserer Kundenberatung unter 05772/293-150. Die Kollegen stehen mit Rat und Tat bei jeglichen Fragen zur Seite und helfen im Bedarfsfall, das Beste aus dem System herauszuholen. Im Zweifel bucht man den größeren Tarif und führt ein Downgrade durch, wenn man sich überschätzt hat. Das ist aus meiner Sicht besser, als das Risiko einzugehen, Besucher zu verlieren, weil man einen zu kleinen Tarif gewählt hat. Bei einer Vertragslaufzeit von einem Monat, die wir für all unsere neuen Hosting-Tarife anbieten, ist das ja kein Problem. ;-) 

Vielen Dank für den aufklärenden Einblick.

 

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