Von make.com zu self-hosted n8n – wie Einmahl WebSolution ihre Automationen unter Kontrolle gebracht hat

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Jeden Monat Geld für ein Tool ausgeben, das man auch selbst hosten könnte? Für Andreas Einmahl von Einmahl WebSolution war das keine Option mehr. Die Kölner Digitalagentur hat ihre kompletten Automationen von make.com auf ein self-hosted n8n im mittwaldContainer Hosting umgezogen – und dabei nicht nur ca. 110 Dollar gespart, sondern auch die volle Kontrolle über ihre Daten gewonnen. Wie das lief, erzählt Andreas im Interview.

Ohne technisches Wissen von make.com auf n8n migrieren

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Hey Andreas, stell dich doch kurz vor.

Ich bin Andreas Einmahl, Gründer der Einmahl WebSolution GmbH aus Köln. Wir sind eine Digitalagentur mit sieben Mitarbeitern und unterstützen unsere Kunden bei Webprojekten und digitalen Prozessen – von der Konzeption bis zur technischen Umsetzung. 

Ihr habt eure Automationen von make.com zu mittwald umgezogen. Was war der Auslöser?

Ehrlich gesagt, war es eine ziemlich pragmatische Überlegung: Wir hatten 10 aktive Workflows bei make.com. Diese haben wichtige Prozesse in unserer Agentur abgebildet – Verknüpfungen zwischen Airtable, Billomat, Monday.com und Clockodo. Das hat alles funktioniert, aber wir haben uns irgendwann gefragt: Warum zahlen wir monatlich für ein SaaS-Tool, wenn wir das auch beim Hoster unseres Vertrauens selbst hosten können? 

n8n war uns als Open-Source-Alternative bekannt – und dank eures Webinars haben wir uns letztendlich auch dafür entschieden.

Das ergibt definitiv Sinn. Wie lief das Setup konkret ab?

Erstaunlich unkompliziert. An einem Nachmittag war alles aufgesetzt: Container-Vorlage gewählt, Domain verknüpft, ein Volume für die Workflow-Daten und die verschlüsselt gespeicherten Zugangsdaten gemountet – fertig. Die n8n-eigene Datenbank liegt persistent im gemounteten Volume, und dank eines eingerichteten Cronjobs laufen die Backups automatisch im Hintergrund.

Die eigentliche Arbeit war nicht das Setup, sondern die Migration der bestehenden Make-Szenarien.

Jetzt aber mal reinfolgen!

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Wie dürfen wir dich ansprechen?

Wie habt ihr die Migration der Workflows angegangen?

Wir haben jeden Workflow einzeln analysiert und in n8n neu modelliert. Das klingt aufwendig – und ja, es war Arbeit. Aber wir haben Claude als Co-Piloten eingesetzt: beim Übersetzen von Make-Modulen in passende n8n-Nodes, beim Schreiben von Function-Nodes für Datentransformationen und beim Debuggen der API-Aufrufe. So konnten wir auch die komplexeren Logiken in überschaubarer Zeit migrieren.

Cool! Kannst du ein Beispiel nennen, was jetzt über n8n läuft?

Unser TYPO3 Monitoring ist ein gutes Beispiel. Wir betreuen viele TYPO3 Projekte und müssen immer im Blick behalten, welche Versionen bei unseren Kunden installiert sind und ob Updates anstehen.

Tipp!
Du willst wissen, wie genau Einmahl WebSolution bei der Migration vorgegangen ist – und wie du selbst migrieren kannst? Alle Details findest du im Kundencase.

Was hat sich durch den Wechsel konkret verbessert?

Wir sparen rund 110 Dollar pro Jahr an make.com-Lizenzkosten. Aber der eigentliche Gewinn ist nicht das Geld – es ist die Kontrolle. Wir haben jetzt alles unter einem Dach: keine externe Plattform, keine Abhängigkeit von SaaS-Preiserhöhungen, keine Frage mehr, wo unsere Daten eigentlich liegen. n8n läuft auf der Infrastruktur, die wir kennen und der wir vertrauen.

Das klingt gut. Was würdest du anderen Agenturen raten, die Ähnliches vorhaben?

Schaut euch an, wofür ihr regelmäßig (SaaS-)Gebühren zahlt – und fragt euch, ob Self-Hosting eine Option ist. Gerade bei Automatisierungstools wie make.com oder Zapier ist n8n eine echte Alternative, wenn ihr technisch etwas affin seid.

Danke für das Interview, Andreas.

Du willst n8n selbst bei mittwald hosten? 
Dann leg’ jetzt los! Das Container Hosting ist im vServer und Dedicated Server enthalten.

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