So werden Blogger zu Markenbotschaftern

Folgende Fragen solltet Ihr Euch vor und während der Zusammenarbeit stellen:

Außerdem ist es hilfreich, einmal nach dem eigenen Firmennamen zu suchen, um zu sehen, ob hier bereits Beiträge verfasst wurde und welche Grundstimmung dem Unternehmen gegenüber vorhanden ist.

Blogger wie Eisy machen es vor. Auf fahrradblog.de berichtet er regelmäßig über den Radsport. Soeren testet dabei auch verschiedene Modelle und bekommt diese inzwischen meist sogar von den Herstellern ausgeliehen oder geschenkt. Wenn man Spaß an dem Thema hat, dann kann man gut und ehrlich berichten und so wird aus einem Hobby-Projekt oftmals eine richtige Marke. Aber auch Firmen können zur Markenstärkung einen Onlineblog starten, um gezielt Werbung für die eigenen Projekte oder Marken zu machen. 

Für eine erste Kontaktaufnahme ist aber sicherlich die persönliche E-Mail das geeignetste Medium. Bei Rückfragen bietet sich übrigens auch das gute alte Telefon an. ;-)

Auch im Blog-Beitrag sollten Zusammenhänge aufgeklärt werden, denn eindeutige PR-/Werbe-Beiträge müssen auch als solche gekennzeichnet sein (oft als „Sponsored Post“ bekannt).

Ist die Meldung zeitkritisch? Natürlich müssen Blogger auch Zeit haben, sich mit Eurer Pressemitteilung / News / etc. zu beschäftigen. Darum solltet Ihr Euch nicht darauf verlassen, das schon kurze Zeit später ein Beitrag online ist. Planung ist also King. :-)

Ob das dann in Form einer netten E-Mail, einer Tafel Schokolade oder einer Einladung auf ein Bier auf dem nächsten Event passiert, ist eigentlich egal. :-) Hauptsache, es wird deutlich, dass Ihr Euch über den Artikel gefreut habt und die Arbeit zu schätzen wisst.

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