So werden Blogger zu Markenbotschaftern

So werden Blogger zu Markenbotschaftern

Engagierte Blogger können mit etwas Glück und viel Arbeit zu wertvollen Markenbotschaftern werden. Als PR-Schaffender an dieser Stelle Beziehungen zu pflegen, macht also durchaus Sinn. Im Blog geben wir Euch heute Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Folgende Fragen solltet Ihr Euch vor und während der Zusammenarbeit stellen:

Passen wir zusammen? Viele Blogger schreiben über Themen, die sie auch privat interessieren. Prüft ganz genau, ob Euer Thema / Produkt / Unternehmen für den Blog und seine Leser wirklich interessant ist.

Außerdem ist es hilfreich, einmal nach dem eigenen Firmennamen zu suchen, um zu sehen, ob hier bereits Beiträge verfasst wurde und welche Grundstimmung dem Unternehmen gegenüber vorhanden ist.

Kann der Blogger mich erreichen? Hört sich fast selbstverständlich an, aber da es heutzutage so viele verschiedene Kommunikationswege gibt, solltet Ihr den Bloggern auch alle anbieten; d. h. in Eurer Signatur sollte neben Adresse und E-Mail z. B. auch Euer XING- und Twitter-Account zu finden sein.

Für eine erste Kontaktaufnahme ist aber sicherlich die persönliche E-Mail das geeignetste Medium. Bei Rückfragen bietet sich übrigens auch das gute alte Telefon an. ;-)

Gehe ich transparent mit dem Thema um? Ehrlichkeit und Transparenz sind in der gesamten Kommunikation das A und O. Auch Blogger schätzen es, wenn Ihr sie genau darüber informiert, mit welcher Motivation Ihr sie anschreibt.

Auch im Blog-Beitrag sollten Zusammenhänge aufgeklärt werden, denn eindeutige PR-/Werbe-Beiträge müssen auch als solche gekennzeichnet sein (oft als „Sponsored Post“ bekannt).

Ist die Meldung zeitkritisch? Natürlich müssen Blogger auch Zeit haben, sich mit Eurer Pressemitteilung / News / etc. zu beschäftigen. Darum solltet Ihr Euch nicht darauf verlassen, das schon kurze Zeit später ein Beitrag online ist. Planung ist also King. :-)

Habe ich mich bedankt? Die Blogger, die sich die Mühe gemacht haben, sich mit Eurem Thema / Produkt auseinanderzusetzen, sollten von Euch auf jeden Fall noch ein „Dankeschön“ erhalten.

Ob das dann in Form einer netten E-Mail, einer Tafel Schokolade oder einer Einladung auf ein Bier auf dem nächsten Event passiert, ist eigentlich egal. :-) Hauptsache, es wird deutlich, dass Ihr Euch über den Artikel gefreut habt und die Arbeit zu schätzen wisst.

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