Ausbildung: Mein Start bei Mittwald

Guter Einstieg mit der Starterwoche

Die ersten anderthalb Wochen bei Mittwald verbringen alle Neuankömmlinge in der sogenannten Starterwoche. Dort berichten verschiedene Leute aus dem Unternehmen aus ihren Abteilungen. Wir lernten viel über die Produkte und erfuhren, wie die internen Kommunikationsmittel funktionieren. Mein Highlight war der gemeinsame Ausflug in die Boulderhalle. Beim Klettern hatten wir die Möglichkeit, uns untereinander besser kennenzulernen.

Gruppenfoto der neuen Azubis

Teamevent während der Startertage: Ausflug in die Boulderhalle

Nach den Startertagen, ging es für jeden in sein jeweiliges Team. Was mich dabei begeistert hat: wie locker und auf Augenhöhe die Arbeitsatmosphäre von Anfang an war. Am Anfang war es für mich persönlich etwas ungewohnt, jeden im Unternehmen zu duzen. Aber schon nach kurzer Zeit fand ich den lockeren Umgangston super angenehm. Das trug dazu bei, dass ich von Anfang an das Gefühl hatte, ein vollständiges Teammitglied zu sein, und nicht der Azubi.

Ich mache meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei Mittwald, weil hier einfach ein super lockeres Firmenklima herrscht und man viele Freiheiten aber auch viel Verantwortung hat.
Ich werde den Großteil meiner Ausbildung im Kundenservice verbringen, genau das ist mein absoluter Favorit.

Andrea, Auszubildende Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung

Fördern und fordern

Mittwald bietet viele Dinge an, um uns Azubis zu fördern. Wir hatten beispielsweise vor ein paar Wochen einen Workshop zum Thema Zeitmanagement mit einem der Agile Coaches. Dort haben wir viele wichtige Dinge rund um Tagesplanung und Selbstorganisation gelernt. Des Weiteren gibt es einmal pro Ausbildungsjahr ein Präsentationstraining. Dort bekommt man die Möglichkeit, vor anderen Mittwälder*innen seine Präsentationsskills zu trainieren.

 

Typische „Azubi-Aufgaben“ werden bei Mittwald gerecht und mit System geregelt. Jeder Azubi hat seinen festgelegten Bereich, um den er sich kümmert. Ich bin z. B.  für den Kaffee-, Milch- und Zuckervorrat in einer unserer Küchen zuständig. Andere Azubis befüllen regelmäßig den Getränkekühlschrank, die Snackbar, Obst und Teebestände oder kümmern sich um die Firmenfahrzeuge.Dabei organisieren wir uns untereinander und das bringt meiner Meinung nach eine ganze Menge für das selbstständige Arbeiten.

Ein Team

Mir gefällt außerdem, dass es viele coole Möglichkeiten gibt, auch außerhalb der Arbeit mit den Kolleg*innen zu connecten. Von der Schwimmgruppe, die sich vor Arbeitsbeginn im Hallenband Atoll trifft, über die Mittwald Runners, die sich am Auesee treffen um ein paar Kilometer gemeinsam zu laufen, bis hin zu einer Gaming-Gemeinschaft, die sich regelmäßig nach Feierabend zum Zocken im Discord trifft.


Außerdem benutzen wir die Donut-App bei Slack, um zufällige „Kaffee-Dates“ auszulosen. Das ist praktisch, um auch Leute kennenzulernen, mit denen man sonst nicht so viele Berührungspunkte hat. So entstehen die lustigsten Konstellationen.

Für mich macht die Ausbildung bei Mittwald ganz klar das Miteinander aus. Hier kann ich jedem begegnen, wie ich bin.
Ob beim Kaffee-Date mit der Geschäftsleitung oder beim gemeinsamen Sonne Genießen mit anderen Wärme-Begeisterten in der Mittagspause.
Man hat das Gefühl willkommen und akzeptiert zu sein. Zusätzlich kann man hier so viel Wissen von unterschiedlichen Menschen mitnehmen. Ich habe das Gefühl angekommen zu sein.

Daniel, Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration

Falls du dich über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Mittwald informieren möchtest, findest du hier weitere Infos.

Kommentar hinzufügen