Im Interview: Wie Freelancer Markus seine gesamte Infrastruktur mit Container- und AI-Hosting umstellt
Markus, du bist jetzt seit einigen Monaten bei mittwald. Was war der Auslöser für den Wechsel?
Ehrlich gesagt, war es die Suche nach einer vernünftigen Container-Hosting-Lösung. Ich kannte mittwald aus meinen frühen TYPO3-Zeiten – damals gab es noch das TYPO3-Forum, das ihr betrieben habt. Als ich gezielt nach Containerisierung gesucht habe, bin ich wieder auf euch aufmerksam geworden. Das Timing war perfekt – ich wollte mehr in Richtung KI-Automation gehen und ihr hattet das richtige Setup. Mit eurem Container- und AI-Hosting bekomme ich die gewünschte Flexibilität.
Cool, das freut uns. Und wie lief der Umzug ab?
Ich hatte Kontakt mit Manuel aus eurem Support, und wir haben den kostenlosen Umzugsservice genutzt. Ich bin aber ganz ehrlich: Es gab ein paar technische Hürden bei meinem alten Hoster, weshalb ich den Umzug dann selbst übernommen habe. Aber zumindest die E-Mails haben wir problemlos rüber geholt. Jetzt habe ich bei euch einen vServer mit 4 vCPUs und 8 GB RAM. Allerdings kam immer mehr dazu und ich habe schon einmal aufgestockt – was easy ging.
Okay, das klingt spannend – wofür genau brauchtest du denn das Upgrade?
Also zunächst habe ich mir meine eigene Infrastruktur aufgebaut: Mattermost als Slack-Ersatz, DocMost statt Confluence, NocoDB für Datenbanken. Und natürlich n8n für Automation. Und ich habe mit eurem AI-Hosting einen automatischen Support-Chatbot für TYPO3 gebaut.
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Das klingt nach einem ziemlichen Wandel. Du kommst ja ursprünglich aus der klassischen Webentwicklung.
Absolut. Die reine Entwicklung hat sich massiv verändert. Meine eigene Website ist komplett KI-basiert – Design, Programmierung, alles. Ich habe neulich mit GitHub Copilot eine Ruby-on-Rails-Anwendung gebaut, die ich dann über GitLab mit eurem AgenturHub verbunden habe. Das hat mich anderthalb Stunden gekostet. Früher hätte ich dafür Tage gebraucht.
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Was bedeutet dieser Wandel für deine Arbeit konkret?
Die Performance ist eine ganz andere geworden. Du brauchst keine Junior-Entwickler mehr für „Kleinkram“. Das macht die KI. Aber – und das ist wichtig – du musst verstehen, was die KI macht. Wir brauchen weiterhin Entwickler, Junior wie Senior, aber die Art der Arbeit hat sich verändert. Meiner Meinung nach geht es mehr um Engineering, um das große Ganze, um Product-Owner-Themen.
Du hast vorhin das Container-Hosting als wichtigstes Feature genannt. Warum?
Weil es mir totale Freiheit gibt. Ich kann lokal entwickeln und den Container dann einfach bei euch deployen. Und ich habe vor Kurzem gelernt, dass ich nicht nur Docker Hub nutzen kann, sondern auch GitLab, GitHub oder andere Versionierungssysteme. Sogar private Repositories gehen. Das ist ein Gamechanger.
Außerdem habe ich dann bei euch alles unter einem Dach und nicht bei verschiedenen Hosting-Anbietern. Was mir in Bezug auf meine Kundenprojekte aber noch wichtiger ist: Datenschutz und Datensouveränität. Bei den Projekten, an denen ich arbeite, geht es um hochsensible, persönliche Daten. Da sehe ich mich in der Pflicht, die Datensouveränität zu gewährleisten. Deshalb ziehe ich nun auch meine Kundenprojekte zu euch um. Denn hier weiß ich, dass meine Daten und auch die meiner Kunden in Deutschland liegen, DSGVO-konform sind – und es keine Umwege über amerikanische oder chinesische Server gibt.
Ja, da gebe ich dir absolut Recht. Wie war denn der Support bei mittwald? Gerade wenn man so viel Neues ausprobiert.
Ich muss sagen, sehr positiv. Euer Support hat mir viel weitergeholfen, aber ich bin auch sehr begeistert vom AgenturHub. Denn meist ist es in Foren so: Du stellst eine Frage und bekommst eine Antwort, mit der du nichts anfangen kannst. Hier hatte ich durchweg vernünftige Antworten, konkrete Links, Lösungen. Beispiel: Ich wollte meine Ruby-Anwendung nicht im Docker Hub haben, und innerhalb von anderthalb Stunden hatte ich dank der Hilfe die GitLab-Anbindung zum Laufen gebracht. Das macht echt Spaß.
Ja, der Support unter unseren Kunden ist echt stark. Kommen wir zur letzten Frage: Was würdest du anderen sagen, die überlegen, auf Container-Hosting umzusteigen?
Macht das, es lohnt sich. Die Flexibilität, die Kontrolle, die Möglichkeiten mit KI – das ist nicht mehr Zukunft, das ist jetzt. Und ja, es entwickelt sich wahnsinnig schnell. Aber genau wie bei Programmiersprachen oder CMS: Irgendwann musst du dich für einen Stack entscheiden. Und mit dem Container Hosting habe ich einen Stack gefunden, der mir alles gibt, was ich brauche – und noch einiges mehr, das ich gerade noch entdecke.
Das klingt super! Danke dir für das Interview und weiterhin viel Spaß und Erfolg mit dem Container Hosting.
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