Websites, APIs und weitere Netzwerkdienste werden regelmäßig geprüft; Ausfälle und langsame Antworten werden in einem reaktiven Dashboard sichtbar und können über zahlreiche Kanäle gemeldet werden.
Zentrale Funktionen:
- Überwachung von HTTP, TCP, DNS, Ping, WebSockets und weiteren Diensten
- Flexible Prüfintervalle, Antwortzeitdiagramme und Zertifikatsüberwachung
- Benachrichtigungen über E-Mail, Messenger, Webhooks und viele Integrationen
- Mehrere öffentliche Statusseiten für Projekte und Kundensysteme
Für Agenturen bietet Uptime Kuma eine zentrale Übersicht über die Erreichbarkeit betreuter Websites, Shops und APIs. Monitore lassen sich nach Kunden gruppieren, interne Teams werden bei Störungen automatisch informiert und öffentliche Statusseiten schaffen Transparenz während eines Ausfalls. Dadurch können Probleme erkannt werden, bevor sie über Kundensupport oder Endnutzer gemeldet werden.
Bei mittwald läuft Uptime Kuma als self-hosted Container in deutschen Rechenzentren; Monitoring-Verläufe, Endpunkte und Benachrichtigungskonfigurationen bleiben in der eigenen Infrastruktur. Das Template stellt Uptime Kuma 2 mit persistentem Datenspeicher bereit. Beim ersten Aufruf wird die Administration manuell eingerichtet und SQLite als Datenbank gewählt. Für die Open-Source-Anwendung fallen keine monitor- oder kontaktabhängigen Lizenzkosten an.