Anwendungen senden auftretende Fehler über die verbreiteten Sentry-SDKs an die eigene Bugsink-Instanz. Dort werden Ereignisse gruppiert und mit Stacktrace, Kontext und Zeitverlauf für die Fehleranalyse aufbereitet.
Zentrale Funktionen:
- Kompatibilität mit Sentry-SDKs für zahlreiche Programmiersprachen und Frameworks
- Gruppierung wiederkehrender Fehler zu übersichtlichen Issues
- Stacktraces, Tags und Kontextdaten zur Ursachenanalyse
- Projekte, Teams und Benachrichtigungen für strukturierte Arbeitsabläufe
Für Agenturen bündelt Bugsink Fehler aus Kundenwebsites, APIs und individuellen Anwendungen an einer zentralen Stelle. Entwicklungsteams erkennen Regressionen nach Deployments schneller, können betroffene Projekte voneinander trennen und müssen sensible Fehlerdaten nicht an einen externen SaaS-Dienst übertragen. Bestehende Sentry-Integrationen lassen sich in vielen Fällen durch das Austauschen der DSN weiterverwenden.
Bei mittwald läuft Bugsink als self-hosted Container in deutschen Rechenzentren. Das Template enthält Bugsink mit PostgreSQL, legt den angegebenen Administrator beim ersten Start an und konfiguriert den Betrieb hinter dem HTTPS-Proxy. Die PostgreSQL-Datenbank wird über das mittwald Backup-Label gesichert. Ereignis- und Diagnosedaten verbleiben in der eigenen Infrastruktur und unterstützen damit DSGVO-gerechte Betriebsprozesse.