Gutes Klima bei Mittwald: Aufforstung

Der „MittWald“ kommt! :-) Wir haben uns vorgenommen, dass wir den Klimaschutz selbst mit in die Hand nehmen. Eines unserer vielen Vorhaben: Wir wollen aufforsten. Nicht irgendwo, sondern hier in der Region. Dabei ist es für uns wichtig, dass wir uns intensiv mit den Pflanzen und Flächen beschäftigen. Was wir geschafft haben und welche Hürden wir auf dem Weg zur Aufforstungsfläche nehmen mussten, liest du heute im Blog.
 

Unsere ersten Schritte

Zunächst einmal musste eine geeignete Fläche für das Aufforstungsprojekt gefunden werden – gar nicht so einfach. So standen wir vor der ersten Herausforderung. Wenn du unseren Blog öfter liest, weißt du, wie sehr uns unser Unternehmensstandort Espelkamp am Herzen liegt. Darum war es uns wichtig, Flächen im näheren Umkreis zu finden – das schränkte die Auswahl etwas ein. Die Suche nach einer für uns geeigneten und entsprechend großen Fläche nahm also einige Zeit in Anspruch. Mit dem örtlichen Förster standen wir dabei regelmäßig in Kontakt.

Ebenfalls stand uns der Förster als Ansprechpartner bei der Frage zur Seite, welche Baumarten sich für die Aufforstung anbieten würden. Dies ist wesentlich davon abhängig, welcher Boden und welche Nährstoffe vorhanden sind, was dort früher gewachsen ist und angebaut wurde und welche Baumarten heimisch sind. Expertenrat kam uns hier also sehr gelegen.

Für uns in Frage kommende Baumarten sind: 

  • Stieleiche
  • Buche
  • Hainbuche
  • Schwarzerle
  • Birke
  • Eberesche
  • Kiefer

Die nächsten Schritte

Eine Fläche von 27.158 m² haben wir gekauft, eine Auswahl an möglichen Baumarten vorgenommen. Nun steht die Stellung des Aufforstungsantrags an. Aktuell ist unsere gekaufte Fläche nämlich noch als landwirtschaftlich genutztes Ackerland verpachtet. Daher werden wir voraussichtlich im Herbst 2021 mit der eigenen Aufforstung beginnen, sofern die notwendige Genehmigung erteilt wird. Denn aufgrund veränderter Klimaverhältnisse – auch hier spüren wir die Auswirkungen des Klimawandels – wird von einer Frühjahr- bzw. Sommerbepflanzung abgesehen. Die Bäume könnten aufgrund von Trockenheit eventuell nicht gedeihen. Die Empfehlung des Försters: Bepflanzung im Herbst/Winter.

In der Zwischenzeit haben wir noch ein paar offene Punkte abzuklären. Zum Beispiel, welche Pflegemaßnahmen notwendig sind, ob ein Freischneiden im Zeitraum nach der direkten Pflanzung vorgenommen werden muss oder ob eine Einzäunung der Fläche sinnvoll ist.  
 

Eines können wir sagen: Wir freuen uns auf jeden Fall schon jetzt auf unseren ersten „MittWald“!

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