.COM Domains

Ideal für internationale Unternehmen

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Geschichte der .COM Domain

Die Domainendung .COM wurde 1985 eingeführt und erlebt seitdem ein reges Wachstum. Heute sind .COM-Domains die verbreitetsten Domainendungen weltweit. Mit über 110 Millionen Registrierungen liegen sie weit vor der zweitbeliebtesten Endnung .DE. Die Endung .COM steht als Abkürzung für das englische Wort "Commercial" oder "Commerce" und lässt sich mit "Unternehmen" übersetzen. Sie ist damit eine typische Endung für Webseiten mit Besuchern aus aller Welt.

Die Popularität und der Wert der .COM-Domain spiegelt sich auch in der Verbreitung wider. Laut Verisign sollen alle Unternehmen, die auf der bekannten Liste Fortune Global 500 erwähnt werden, eine .COM-Domain besitzen. Das unterstreicht den Wert als internationale Endung für große Unternehmen. 

 

Die .COM-Domain vorgestellt

.COM ist die weltweit am meisten genutzte Domainendung.

Die beliebteste Domainendung

.COM wird wird weltweit für über 110 Millionen Domains verwendet.

Über 110 Millionen registrierte Domains

.COM Domains werden seit über 15 Jahren von dem US-Unternehmen Verisign verteilt. Dieses übernimmt, wie die DENIC in Deutschland, die Verwaltung der zahlreichen Domains. 

Verwaltung durch Verisign

Für wen sich die .COM-Domain lohnt

.com Domain

Die .COM-Domain ist eine gute Wahl für Unternehmen und besonders in den USA weit verbreitet, obwohl hier eigentlich die länderspezifische Domainendung .US gilt. Die meisten Unternehmen und Betreiber kleinerer Webseiten setzen dennoch auf .COM. 

Eine .COM-Domain ist auch eine gute Wahl für deutsche Unternehmen, die bereits Besucher aus dem Ausland empfangen bzw. empfangen wollen. Plant man eine Entwicklung mit internationaler Kundschaft, kann sich eine bereits frühzeitige Buchung einer .COM-Domain lohnen. So wird eine Registrierung durch andere verhindert.

Eine sinnvolle Verwendung für eine .COM-Domain ist z. B. auf dem Portal Booking (siehe rechts) zu sehen. Die Webseite ist spezialisiert auf Reisen weltweit und zeigt mit der .COM-Endung eine klare internationale Präsenz.

.COM Statistik und Zahlen

Die .COM-Domain wurde 1985 gegründet und hatte, wie die meisten Top Level Domains, in den ersten Jahren eine schwache Entwicklung. Diese konnte jedoch, trotz der Dotcom-Blase, stark an Wachstum zunehmen. Seit 2002 ist die Anzahl von knapp 20 Millionen auf über 110 Millionen gestiegen. 

.com Domainentwicklung

Anders als bei über 110 Millionen registrierten Domains vermutet, sind immer noch viele kurze Domainnamen nicht registriert. So erklärt die Domainverwaltungsstelle Verisign, dass 95 Prozent aller möglichen Kombinationen mit 5-Zeichen-Domains noch nicht vergeben sind. Bei Domains mit 6 Zeichen liegt der Wert sogar bei 99 Prozent. Hinzu kommt, dass täglich Millionen von Domains gekündigt werden oder den Besitzer wechseln. Potenzial ist vorhanden.

Die erste registrierte .COM-Domain war übrigens Symbolics.com, damals für einen Hersteller von Computern dienend. Heute findet sich dort eine interaktive Informationsseite, die erklärt, wie sich das Internet über die Jahre entwickelt hat.

.COM-Domains kaufen?

Aufgrund ihres langen Bestehens und der hohen Verbreitung sind leicht merkbare .COM-Domains nur noch schwer zu finden. Regelmäßig wechseln beliebte Namen daher gegen entsprechende Summen den Besitzer. Einige Beispiele:

  • shield.com wurde für 190.000 US-Dollar verkauft
  • affiliate.com wechselte für knapp 580.000 US-Dollar den Besitzer
  • omlet.com wurde für 20.000 US-Dollar verkauft

Für größere Unternehmen kann sich die Investition in einen natürlichen und leicht merkbaren Domainnamen lohnen. Denn so kommen viele Kunden ohne Umwege auf die Webseite und können sich die URL leicht merken. 

Im Vergleich zu englischen Begriffen sind .COM-Domains in Deutschland relativ günstig. So wurde die Domain arzneipflanzen.com ehemals für 1900 DM verkauft – eine gute Basis für einen Onlineshop, der naturnahe Heilmittel anbietet.

Alternativen zur .COM-Domain

.COM-Domains sind weltweit sehr begehrt, sie sind jedoch nicht die einzigen Domainendungen für Unternehmen. Die Endung .DE ist ebenfalls möglich, falls sich die Online-Seite auf Deutschland beschränkt. Portale, die vielleicht gar nicht so sehr verkaufen, sondern eher informieren wollen, finden mit .INFO eine passende Domainendung. Für gemeinnützige Organisationen hat sich .ORG bewährt.

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Die Dotcom-Blase

Die Dotcom-Blase dürfte vielen ein Begriff sein und wird bis heute mit der .COM-Domain verbunden. Beschrieben wird damit die Zeit von etwa 1995 bis 2002. Es wurden zahlreiche Online-Projekte als wertvolle Investition für die Zukunft angesehen. Mit großen Hoffnungen investierten Unternehmen sowie Kleinanleger in Online-Startups und deren bald anlaufenden Aktien und ebneten damit den Weg für ein rasantes Wachstum.

Anders als gehofft blieben die gewünschten Ergebnisse jedoch aus. Zwar entwickelten sich Unternehmen und konnten teilweise Gewinne erwirtschaften, doch lagen diese weit hinter den zu hohen Erwartungen und Hoffnungen der Investoren. Panik unter den Anlegern sorgte für ein Zurückziehen des Geldes, was dem Markt schadete und damit den Wert der Aktien senkte. Doch mussten die ehemals schon fast aufgedrängten Bank-Kredite zurückgezahlt und laufende Kosten bezahlt werden. Wegen der fehlenden Investitionen und geforderten Rückzahlungen meldeten zahlreiche Dotcom-Unternehmen Insolvenz an, womit das Geld der Anleger verloren war.

Im Vergleich zu heute, wo das Web 2.0 als großer Hoffnungsträger für die Zukunft gilt, waren es in der Dotcom-Blase die hohen Erwartungen, die noch fehlende Akzeptanz des Marktes und fehlende Prüfungen der Unternehmen auf eine sichere Strategie, die den Markt platzen ließen.

Onlineshopping für Lebensmittel, Tiernahrung und mehr entwickelt sich heute immer mehr zum Alltag, wovon zahlreiche Onlineshops und Agenturen profitieren. Dieser Trend dürfte in den nächsten Jahren weiter zulegen.

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