Ein ereignisreiches Arbeitsleben

Ein ereignisreiches Arbeitsleben

20.01.2016, Kategorie: Unternehmen Autor: Sonja Brinkmann

Würdigung und Lob: Familie Meyer aus Espelkamp mit den Firmen Meyer Wagenfeld undMittwald CM Service verabschieden Hartmut Mälck nach mehr als 47 Jahren Zusammenarbeit.


Nach 47 Jahren und acht Monaten scheidet Hartmut Mälck aus der Firma Mittwald aus, er tritt in den verdienten Ruhestand. In Ansprachen der Senioren und Junioren der Familie Meyer wurde sein ereignisreiches Arbeitsleben dargestellt, gewürdigt und gelobt.

Überrascht wurde Hartmut Mälck mit einem von der Firma produzierten Film über seinen Berufsweg mit oft fröhlichen Kommentaren der Mitarbeiter. Die firmeneigene Band sorgte mit flotten Songs für eine lockere und fröhliche Atmosphäre.

Hartmut Mälck begann seine Berufslaufbahn als Lehrling für Schriftsetzer bei der Druckerei der Familie Meyer in Wagenfeld am 2. April 1968. Setzen mit Bleibuchstaben war Stand der Technik. 1977 startete er in Espelkamp mit elektronischen Setzsystemen. Alles Neue fand er spannend und interessant. In den 80er Jahren betreute er alle Rechner und Drucker bei der Mittwalddruckerei.

Dann kamen die Handys. Mälck fand die besten Angebote für die Firma und war immer Ansprechpartner bei Problemen. Auch handwerkliche Arbeiten waren sein Ding.

2005 installierte er die Wartezimmerkinos bei Meyer Wagenfeld, der Firma von Martin Meyer, in den Arztpraxen. Seit drei Jahren ist er jetzt bei Mittwald CM Service, der Firma von Robert Meyer. Er war verantwortlich für die Haustechnik, die Firmenfahrzeuge, die Handyverträge, einige Umbauten und viele Umzüge. Alles hat immer geklappt. Die Verabschiedung war ein großes Fest für mehr als 50 Mitarbeiter, die mit Hartmut Mälck unterschiedlich lange zusammengearbeitet hatten. Zahlreiche Geschenk, ein toller Film und einige Reden wurden durch ein Spanferkelessen gekrönt.

Das Fest war ein breites und herzliches Dankeschön der Familie Meyer und der Belegschaft für die stets positive Zusammenarbeit und die Leistungen von Hartmut Mälck. Der bedankte sich für das Fest und betonte, dass er sehr gerne ein Teil des Familienbetriebes gewesen sei.

Auf die Frage, wie er sich denn bei diesem Fest und so viel Lob und Anerkennung fühle, antwortete er: "Ich fühle mich sehr wohl. Das Fest war prima. Was aber das Loben angeht, kann ich das nicht richtig verstehen. Das war doch alles ganz normal und selbstverständlich."


Robert Meyer, Hartmut Mälck, Sonja Brinkmann und Florian Jürgen (v.l.n.r.)