Mittwalds Wochenrückblick – KW 38

Diese Woche gibt es einen ausführlichen Artikel zu den Vorteilen von Progressive Web Apps, klickbare Links in den Bildunterschriften bei Instagram, die Frage nach dem Sinn einer Website für Selbstständige, eine Marketing-Erfolgsgeschichte für Schwäbisch Hall, Burn-Out in der IT und das Unterwasser-Rechenzentrum von Microsoft. Viel Spaß ;-) 
 

Darum rocken Progressive Web Apps

Eine eigene App gehört heute für viele dazu, aber gerade kleinere Unternehmen können sich das oft nicht leisten. Hier kommt das Format der „Progressive Web App“ ins Spiel, das ordentlich Zeit und Geld sparen kann. Einen super ausführlichen Artikel dazu findest du auf upload-magazin.de.

Wahrscheinlich kennst du das: Die Bildunterschriften bei Instagram ließen sich bisher nicht verlinken. Das soll sich ändern. Allerdings will das Unternehmen sich die Funktion von den Usern bezahlen lassen. Mehr dazu lest ihr auf onlinemarketing.de

Website für Selbstständige: ja oder nein?

Blogger Peer Wandiger fragt sich in einem aktuellen Artikel, ob Selbstständige heute wirklich noch eine eigene Webpräsenz brauchen. Reichen z. B. nicht die gut sichtbaren Social-Media-Kanäle? Zu welchem Ergebnis er dabei gekommen ist, erfahrt ihr auf selbstaendig-im-netz.de.

Marketing Best Case: Schwäbisch Hall und Corona

„Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus!“ Frei nach diesem Motto passte Schwäbisch Hall direkt zu an Anfang der Corona-Krise seine Werbemaßnahmen an und konnte damit bei den TV-Zuschauern und auch online ordentlich punkten. Lies mehr dazu auf absatzwirtschaft.de.

Screenshot absatzwirtschaft.de

Screenshot: absatzwirtschaft.de

Burn-out in der IT

Entwickler brennen oft leidenschaftlich für ihren Beruf. Leider werden sie oft von Unternehmen regelrecht „verheizt“. Warum dabei Stressresilienz-Trainings keine Lösung sind und vieles mehr, erfährst du in der ausführlichen Reportage auf golem.de.

Rechenzentrum unter Wasser? Das geht!

Es hört sich erst merkwürdig an, aber Microsoft hat in einer zweijährigen Testphase in Schottland herausgefunden: Unterwasser-Rechenzentren sind weniger fehleranfällig und energiesparend! Wenn du mehr über das sogenannte Projekt „Natick“ herausfinden willst, schau doch mal bei t3n.de vorbei.

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