Praktikum bei Mittwald: Ist das das Richtige für mich?

Ist das das Richtige für mich? Mein Praktikum bei Mittwald

Heute möchte ich euch im Blog von meinem dreiwöchigen Praktikum bei Mittwald erzählen, wie ich es hier empfunden habe und was ich hier gemacht habe.

  1. Das bin ich
  2. Darum Mittwald
  3. Der erste Eindruck
  4. Meine Arbeit/Was ich hier mache
  5. Fazit

Das bin ich

Mein Name ist Svea, ich bin 16 Jahre jung und Schülerin des Söderblom Gymnasiums in Espelkamp. Zu meinen Hobbys gehören mein Pferd und das Fotografieren. Die Fotografie hat mich schon als kleines Kind begeistert und ich liebe es heute noch, mir die ausgedruckten Bilder immer wieder anzusehen.

Darum Mittwald

Ich habe mir mein Schülerpraktikum bei Mittwald ausgesucht, da die Firma einen Vortrag auf der Berufsausbildungsmesse in Espelkamp gehalten haben, den ich sehr interessant und ansprechend fand.

Der erste Eindruck

Mein erster Eindruck war direkt positiv. Ich wurde freundlich begrüßt und durch das Unternehmen geführt. Schon am ersten Tag habe ich gemerkt, wie locker alle miteinander umgehen und dass die Arbeitsatmosphäre dadurch sehr angenehm ist. Bei Mittwald arbeiten außerdem viele junge Menschen, was ich persönlich ziemlich gut finde. Ich wurde herzlich ins Team aufgenommen, weshalb ich mich jeden Morgen gefreut habe, zur Arbeit zu gehen.

Meine Arbeit/Was ich hier mache

Meine Abteilung war für die ganzen drei Wochen das Marketing. Der Plan war, dass ich in die Mediengestaltung und in den Bereich Events und Fotoshootings reinschnuppere. Später wurde mein Interesse allerdings auch für das Social Media Marketing geweckt, nachdem ich mich mit Annika unterhalten habe, die in diesem Bereich tätig ist.

Angefangen habe ich in der Mediengestaltung: Zunächst habe ich erst mal mit Photoshop gearbeitet und leichte bis schwerere Aufgaben erfolgreich gelöst. Deswegen habe ich dann noch weitere Aufgaben bekommen, bei denen ich auch mit InDesign arbeiten konnte. Dank der ausführlichen CI ist das Gestalten im Mittwald Design gar nicht so schwer wie gedacht. Das Corporate Design enthält alle wichtigen Grundlagen zum Gestalten, wie z. B. Farben, Schrift und Logo. Insgesamt hat mir die Arbeit mit Photoshop, InDesign und Illustrator großen Spaßgemacht, da ich damit viel ausprobieren konnte.

Auf den Bereich Marketingkommunikation habe ich mich sehr gefreut, da ich vorab gehört habe, dass hier unter anderem die Planung von Fotoshootings und die richtige Umsetzung des Bildkonzepts im Vordergrund stehen. Da ich in meiner Freizeit selbst gerne fotografiere, war ich besonders gespannt. Zu Beginn meiner Zeit bei Vivien (Kauffrau für Marketingkommunikation) stand ein Shooting an, welches wir direkt geplant haben. Hier muss man mehr beachten als ich gedacht habe, da man das Model „buchen“, die Kleidung (falls nötig) besorgen und einen Termin mit der Fotografin vereinbaren und noch viele weitere Details beachten muss. Mittwald shootet übrigens nur eigene Mitarbeiter. Wir haben also im Unternehmen eine passende Person ausgesucht, sie gefragt und Termine koordiniert. In diesem Beruf ist also viel organisatorisches Talent gefragt. Auch beim Shooting durfte ich dabei sein. Das fand ich besonders spannend.

Svea beim Shooting

Das ist auch bei der Planung von Messen und Events hilfreich. Für einen Messestand werden z. B. die Standwände designt, Sitz- oder Stehgelegenheiten beim Veranstalter gebucht, um sich mit den Messebesuchern unterhalten zu können, Werbemittel ggf. neu bestellt oder angefertigt. Außerdem brauchten wir Ideen für ein Thema und für Give-Aways. Es muss für solch einen Stand viel mehr geplant werden, als ich vorher gedacht habe. Insgesamt finde ich, ist es ein sehr interessanter Beruf.

Last but not least durfte ich dann noch den Bereich Social Media Marketing kennenlernen. Unter Social Media Marketing konnte ich mir bereits etwas vorstellen, jedoch weiß ich jetzt, dass auch hier noch viel mehr dazu gehört als zuerst vermutet. Wir haben darauf geachtet, wie oft und was wir gepostet haben, denn wenn es zu viel wird, könnte das die Leser stören; allerdings sollte auch nicht zu wenig gepostet werden, da die Leser die Marke sonst aus den Augen verlieren könnten. Was genau veröffentlicht wird, ist allerdings auch nicht unwichtig, da es Inhalte gibt, die die Leser vielleicht weniger interessieren. Auf Kritik wird immer sachlich geantwortet und die Anliegen der Kunden (z. B. bei Twitter oder Facebook) werden bearbeitet. Zu Social Media gehören aber auch Blogbeiträge, so wie z. B. dieser hier. Die Leser bekommen Informationen über aktuelle Neuigkeiten, wie z. B. über die neueste TYPO3 Version und was genau daran anders bzw. neu ist.

Fazit

Ich fühle mich hier super wohl. Die Leute sind locker drauf, machen Späße und sind immer mit einem Lächeln und guter Laune bei der Arbeit. So eine harmonische Atmosphäre wie hier gibt es bestimmt nicht überall. Alle duzen sich, was sich auch sehr positiv auf mein Gesamtbild auswirkt. Mittwald wirkt wie eine große Familie.

Grundsätzlich kann ich jedem, der am IT-Bereich interessiert ist, ein Praktikum bei Mittwald empfehlen und auch ich würde immer wieder kommen. :)

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